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Agrippina-agrippinensis

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Geburtsort der Kölschen

Die SAchmitz-Säule in der Kölner Altstadt

Die „Schmitz-Säule“, von Kölns „Oberkallendresser“ Jupp Engels Mitten in der Kölner Altstadt errichtet, erinnert an die Zeit vor fast 2000 Jahren. An dieser Stelle sollen, so ist zu lesen, einst die blondgelockten Ubiermädchen mit den schwarzhaarigen Römern auf Bärenfell ihre Techtelmechtel gehabt haben. Vater Rhein wurde damals Zeuge der Geburtsstunde der echten Kölschen.

1900 Jahre später, Bärenfälle sind rar geworden, gehen einige Ur-Ur-Ur-Ur-Enkelinnen „me`m Plümo lans de Rhing“, um Besatzer, diesmal sind es Engländer, auf sich aufmerksam zu machen.

„Prima, prima, prima Prümmcher,
Prima, prima, prima Prumm,
Prima, prima, prima Prümmcher,
Jo dat es jet för dä Jung!
Wat mer met dä Prümmcher maache
Weiß die Polizei genau:
Us dä prima, prima Prümmcher
Jo do maache mer Schabau!“


Während die Männer ihren Schnaps brauen, kommen diese kölsche Mädcher durch geschickten Umgang mit ihrem „Prümmche“ schnell zum „eige Hüsche“ und damit zu Wohlstand. Et Schmitze Billa aus Poppelsdorf steht dabei Pate, während Rita Schnell, das von den Bläck Fööss besungene Fotomodell, noch nicht geboren ist. Karl Berbuer, textender und komponierender Bäckermeister, zuletzt in der nach Tacitus benannten Straße in Bayenthal wohnhaft, hat Agrippina 1900 Jahre nach der Stadtgründung musikalisch ins Stammbuch gesungen:

„Agrippina, Agrippinensis, wenn do ding Pänz sühs, beste vun de Söck!“

Lobt der Sänger mit der „Reibeisenstimme“ etwa die Mutter oder tadelt er die Pänz?